Schneller als ein Stift
Drei Tipps im Stehen, die Tasse in der Hand. Unter 15 Sekunden vom Becher bis zum gespeicherten Eintrag.
Für Gemeinschaftsküchen
Ein Tablet an der Kaffeemaschine ersetzt die Strichliste an der Wand. Firma, Name, Getränk: drei Tipps, und der Eintrag ist gespeichert. Am Monatsende kommt der Bericht, nach Firma und Person sortiert.
Warum
Die Liste an der Wand funktioniert seit Jahren, mehr schlecht als recht. Kaffeelisten macht dasselbe, nur zählt am Ende niemand mehr Striche.
Drei Tipps im Stehen, die Tasse in der Hand. Unter 15 Sekunden vom Becher bis zum gespeicherten Eintrag.
Am Monatsende rechnet Kaffeelisten zusammen. Keiner muss mehr nach 4,80 € fragen.
Jede Firma hat ihre Leute, jede Person ihre Summe. Wenn die Firma zahlt, bucht man auf das Firmenkonto.
Läuft im Browser, am Tablet an der Wand oder auf dem eigenen Handy. Niemand muss sich registrieren.
So geht’s
So sieht es in der App aus — dieselbe App am Tablet an der Wand und auf dem Handy.
„Wer bist du?“ Tippe auf dein Unternehmen. Wer am Tablet oft dieselbe Firma wählt, findet sie oben als Abkürzung.
„Schön, dich zu sehen.“ Dann deinen Namen, oder „Für die Firma buchen“, wenn die Firma zahlt. Wer neu ist, trägt sich selbst ein.
„Was hast du genommen?“ Kaffee, Getränke, Snacks, auch mehrere mit Menge. Bestätigen, fertig, und kurz danach geht noch „Rückgängig“.
Vorschau
Der Ablauf der App, hier auf der Seite nachgebaut mit erfundenen Firmen und Namen. Firma, Name, Getränk, bestätigen.
Es wird nichts gespeichert und nichts gesendet.
Die vollständige Demo — mit Verwaltung, Monatsbericht und einem erfundenen Campus — liegt hinter Demo öffnen oben.
Verwaltung
Die Verwaltung des Hauses meldet sich mit einer PIN an. Sonst braucht niemand ein Konto.
Monatsende
Am Monatsende stellt Kaffeelisten den Monat zusammen: eine Übersicht nach Firma, darunter jede Person mit ihren Einträgen und ihrer Summe. Der Bericht geht als PDF und Excel-Datei per E-Mail an die Verwaltung.
Datenschutz
Am Tablet stehen nur Firmen und Namen, etwa „Paula R.“. E-Mail-Adressen sieht dort niemand.
Niemand registriert sich. Nur die Verwaltung meldet sich an, mit einer PIN.
Die laufende Liste gilt für einen Monat. Danach wird sie archiviert und beginnt leer.
Jeder kann nachlesen, was die App tut. Der Code steht unter der Lizenz Apache-2.0.
Einrichten
Jedes Tablet mit aktuellem Browser reicht. Auf dem iPad kommt Kaffeelisten auf den Home-Bildschirm und läuft dann wie eine App.
Einmal in der Verwaltung. Wer später dazukommt, trägt sich am Tablet selbst ein.
Am Monatsende kommt der erste Bericht. Das Blatt an der Wand kann ab.
Fragen
Nein. Am Tablet tippst du Firma und Namen an. Nur die Verwaltung meldet sich an, mit einer PIN.
Direkt nach dem Speichern zeigt das Tablet „Rückgängig“. Ein Tipp, und der Eintrag ist wieder weg.
Ja. Kaffeelisten läuft in jedem aktuellen Browser, am Tablet an der Wand genauso wie auf dem eigenen Handy.
Ja. Pro Firma lässt sich einstellen, ob die Leute für sich selbst buchen, für die Firma oder beides.
Die Verwaltung des Hauses. Im Monatsbericht stehen sie unter deiner Firma und deinem Namen.
Ja. Er liegt auf GitHub unter der Lizenz Apache-2.0.